Warum entscheiden sich Mitarbeiter für die 1:1?

In diesem Blogeintrag erfährst du es!

Leidenschaft im Beruf - Bianca liebt es zu pflegen

Servus zusammen,

die Welt der Pflege ist so vielfältig wie die Bedürfnisse des Patienten selbst. Pflegefachkräfte haben die Möglichkeit, in verschiedenen Settings und Fachgebieten zu arbeiten, von Krankenhäusern und Pflegeheimen bis hin zur häuslichen Pflege.

„Eine Option, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat und Pflegefachkräfte anzieht, ist die 1:1 Intensivpflege.“

Diese Form der Pflege stellt eine einzigartige Herausforderung dar und bietet gleichzeitig eine erfüllende berufliche Erfahrung. In diesem Blogbeitrag werden wir untersuchen, warum sich die Pflegefachkräfte immer häufiger für die 1:1 Intensivpflege entscheiden.

Der erste Punkt, was zur Entscheidung beiträgt, ist die Pflege in ihrer reinsten Form. In der 1:1 Intensivpflege steht die Pflege des einzelnen Patienten im Mittelpunkt. Pflegefachkräfte, die sich für diese Art der Pflege entscheiden, haben die Gelegenheit, eine intensive und persönliche Beziehung zu ihren Patienten aufzubauen. Sie sind für das Wohl und die Gesundheit eines einzigen Menschen verantwortlich und können sich voll und ganz auf dessen individuelle Bedürfnisse konzentrieren. Diese enge Bindung kann sowohl für den Pflegenden als auch für den Patienten äußerst befriedigend sein. 

Natürlich ist ein weiterer Punkt auch die Verantwortung.

Die 1:1 Pflege bringt eine erhöhte Verantwortung mit sich. Pflegefachkräfte müssen in der Lage sein, selbstständig und eigenverantwortlich zu handeln, da sie oft die einzige medizinische Fachkraft am Bett des Patienten sind. Dieser höhere Grad an Verantwortung kann für einige Pflegekräfte attraktiv sein, da er ihre berufliche Entwicklung fördert und ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in der Pflege auf die Probe zu stellen. Zur Verantwortung gehört, aber natürlich auch die fachliche Herausforderung. Hierzu gehört ein tiefes Verständnis für komplexe medizinische Geräte, die Dokumentation und das Verstehen der Parameter und die Pflege von schwer kranken Patienten.

„Pflegefachkräfte, die sich für diese Art der Pflege entscheiden, suchen oft nach einer beruflichen Herausforderung.“

Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, das für einige nach kurzer Zeit klar ist, dass diese Herausforderung nichts für sie ist. Aber ich sag mal so, das ist denke ich menschlich. Stellt euch mal vor wir würden alle dasselbe mögen, das wäre ein Wahnsinns Durcheinander. 

Aber was gibt es noch für Gründe, warum Fachkräfte sich für dieses spezielle Gebiet entscheiden? Ein großer Punkt für viele Fachkräfte ist die Individualisierte Pflege. In den letzten Blogeinträgen habe ich immer wieder davon erzählt. Jeder Patient braucht einen individuellen Pflegeplan, der an den Patienten angepasst ist. 

Zwei Punkte habe ich aber noch. Zum einen die Spezialisierungsmöglichkeit die die außerklinische Intensivpflege bietet. Sie bietet die Möglichkeit zur persönlichen Spezialisierung auf verschiedene Bereiche der Pflege von Schwerstkranken.

Das kann z. B.

  • die häusliche Dialyse,

  • Wundversorgung

  • oder Beatmung sein.

Durch die enormen Zeit Ressourcen kann sich die Fachkraft eigenständig in den Bereichen weiterbilden und dazulernen. Aber die meisten Gründe die für den Sprung in die außerklinische Intensivpflege beziehungsweise 1:1 Pflege gesprochen haben, waren tatsächlich die ruhigere Arbeit und die im Vergleich zu anderen Pflegeanbietern bessere Bezahlung

Aber jetzt mal zusammengefasst, was ist das Fazit dieses Blogeintrags?

Ich denke die Entscheidung, sich für die 1:1 Pflege zu entscheiden, ist eine persönliche und oft anspruchsvolle Wahl. Pflegefachkräfte, die diesen Weg wählen, sind oft auf der Suche nach einer tiefgründigen beruflichen Erfahrung, einer höheren Verantwortung und der Möglichkeit, enge Bindungen zu ihren Patienten aufzubauen.

„Die 1:1 Intensivpflege bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Pflege in ihrer reinsten Form zu erleben und das Leben von Einzelnen auf bedeutende Weise zu beeinflussen.“

Trotz der Herausforderungen, die sie mit sich bringt, entscheiden sich immer mehr Pflegefachkräfte für den Weg in die außerklinische Intensivpflege und finden darin ihre berufliche Zufriedenheit. Aber wie bereits erwähnt, nicht für jeden ist die außerklinische Intensivpflege was und das ist auch gar nicht schlimm. Denn wir brauchen an jedem Ecken die wertvollen Pflegehelden. Und an dieser Stelle möchte ich einmal an alle Helden da draußen DANKE sagen. 

Ich hoffe, mein Blog hat dir gefallen und ich konnte dir einige Gründe für den Weg in die außerklinische Intensivpflege als Fachkraft näherbringen. 

Wenn Du mehr von CP und der außerklinischen Intensivpflege sehen und erfahren möchten, schau doch gern mal bei uns auf Social Media vorbei. Über einen Kommentar oder ein Like würde ich mich natürlich auch freuen. 

Bis zum nächsten Blogeintrag!

Bis bald,

euer

Sebastian 

CP steht für Pflege, wie man sie gelernt hat!

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